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	<title>blog.holgerkrupp.de &#187; Mac</title>
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		<title>Belkin A2DP Empfänger</title>
		<link>http://www.holgerkrupp.de/wordpress/2010/06/13/belkin-a2dp-empfanger/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 07:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>.holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Bluetooth]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich leihweise den ZiiSound Lautsprecher von Creativ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich leihweise den ZiiSound Lautsprecher von Creative testen durfte, habe ich die Vorteile von A2DP kennen gelernt. A2DP ist ein Bluetoothprofil zur Übertragung von Audiosignalen. Leider musste ich die Creative Lautsprecher zurückschicken und da ich schon in jedem meiner Zimmer gute Lautsprecher bzw. Anlagen stehen habe, wollte ich mir auch nicht noch ein so großes Gerät zulegen. Doch auf die Vorteile von A2DP wollte ich nicht verzichten.</p>
<div style="text-align:center;"><img src="http://www.holgerkrupp.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/IMG_1149.jpg" alt="IMG_1149.jpg" border="0" width="450"/></div>
<p>Mein MacBooK Pro hat zwar einen guten Klang, doch die Anlage, die zwei Meter weiter steht klingt besser. Ein Kabel wollte ich jedoch nicht verlegen, da ich dann 1. immer das Kabel in das MacBook Pro stecken müsste und b) das Kabel entweder unter dem Laminat oder an der Decke entlang hätte legen müssen, beides ist zwar nicht aufwendig, aber nervig (und an der Decke hätte es auch scheiße ausgesehen).</p>
<p>Also habe ich ein wenig bei amazon und ebay gestöbert und bin dann auf den <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0037LHUSE?ie=UTF8&#038;tag=meonlin-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B0037LHUSE">&#8220;Bluetooth Music Receiver&#8221; von Belkin</a> gestoßen. Das kleine Wunderwerk kann für knapp 30 Euro erstanden werden.</p>
<p>Bei den beiden Anschlussbuchsen kann man nicht viel falsch machen, in eine kommt das Netzteil, in die andere eins der beiden mitgelieferten Audiokabel (Klinke-Klinge oder Klinke-Cinch). Das Audiokabel wird dann natürlich mit der Anlage verbunden, das Netzteil in eine freie Steckdose gesteckt. Damit sind die nötigen Verkabelungen auch schon abgeschlossen. Je nach Wunsch kann das kleine Ding dann hinter der Anlage oder in einer Schublade oder sonst wo verschwinden.</p>
<p>Da mein iPhone noch kein A2DP unterstützt habe ich das Gerät mit meinem MacBook Pro verbunden. Über die Menüleiste (oder die Systemeinstellungen) lässt sich schnell ein neues Bluetooth-Gerät konfigurieren. Als Headset wird es erkannt, obwohl es natürlich keins ist. Ist auch diese geringe Hürde genommen, kann der Spaß beginnen. Über die Menüleiste wählt man das neue Gerät als Audioausgabemedium aus und schon sendet der Mac alle Töne direkt an die Anlage (Anlage anschalten nicht vergessen). Natürlich kann das Gerät nicht nur mit Macs betrieben werden, auch Windows dürfte den A2DP Standard ebenso unterstützen, wie neuere iPhones, die neusten iPod touches und auch diverse andere Mobiltelefone.</p>
<div style="text-align:center;"><img src="http://www.holgerkrupp.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/Screenshot-2010-06-13-um-09.05.10.png" alt="Screenshot  2010-06-13 um 09.05.10.png" border="0" width="450"/></div>
<p>Zwar ist die Audioqualität nicht auf dem Niveau einer Kabelverbindung, da ich aber nicht audiophil bin und mir bis zu einem gewissen Grad der Komfort wichtiger ist als die Audioqualität bin ich sehr zufrieden mit dem kleinen Gerät, ich erwäge auch ein zweites für meine andere Anlage (im Wohnzimmer) zu erwerben.</p>
<p>Um die Audioqualität am Mac noch zu verbessern kann man den Bitpool der Übertragung erhöhen. Dazu Bluetooth ausschalten, über das Terminal die Datei com.apple.BluetoothAudioAgent.plist mit entsprechenden Werten ausstattten:</p>
<p><strong>defaults write com.apple.BluetoothAudioAgent &#8220;Negotiated Bitpool Min&#8221; 48<br />
defaults write com.apple.BluetoothAudioAgent &#8220;Negotiated Bitpool Max&#8221; 80<br />
defaults write com.apple.BluetoothAudioAgent &#8220;Negotiated Bitpool&#8221; 58</strong></p>
<p>Das sollte die Qualität deutlich erhöhen…</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0037LHUSE?ie=UTF8&#038;tag=meonlin-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B0037LHUSE">So und jetzt kauf ich mir fürs Wohnzimmer noch einen zweiten Empfänger.</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dropbox</title>
		<link>http://www.holgerkrupp.de/wordpress/2009/10/21/dropbox/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 18:40:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>.holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Dropbox]]></category>

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		<description><![CDATA[Es hat mich erwischt, das Dropbox-Fieber. Dropbox ist e [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.holgerkrupp.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/Screenshot-2009-10-21-um-20.41.11.png" rel="lightbox[142]"><img src="http://www.holgerkrupp.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/Screenshot-2009-10-21-um-20.41.11.png" alt="Dropboxicon" title="Dropboxicon" width="71" height="70" class="alignleft size-full wp-image-143" /></a>Es hat mich erwischt, das Dropbox-Fieber. Dropbox ist ein Webdienst, der es ermöglicht von überall auf seine Dateien zugreifen zu können. Sei dies vom Mac zu Hause, dem iPhone unterwegs oder auch, wenn es sein muss der Windows oder Linuxkiste woanders. Hier meine Ersten Eindrücke des ganzen.</p>
<p><span id="more-142"></span><br />
Bei Dropbox schiebt man seine Dateien in die &#8216;Wolke&#8217;. Das sollte vorerst jedem klar sein. Höchstsensible Daten würde ich da nicht lagern, aber für ein paar Arbeiten an denen man grad schreibt, oder ein paar eBooks, die man unterwegs lesen möchte ist der Dienst wunderbar.<br />
Einmal bei kostenlos Dopbox angemeldet (Achtung, Reflink: <a href="https://www.getdropbox.com/referrals/NTE3NDAwNjI5">getdropbox</a> ) kann man gleich loslegen und Dateien über das Webformular hochladen. Das alles wäre aber langweilig, wäre da nicht auch ein kleines Programm, was man sich ebenfalls kostenlos herunterladen und installieren kann. Das Programm legt sich in die Menüleiste (wohin die Windows- oder Linuxversionen sich legen weiß ich nicht und es interessiert mich auch nicht). Außerdem wird im homeverzeichnis ein Dropboxverzeichnis gelegt (siehe letzte Klammer). Der Inhalt dieses Verzeichnisses wird nun automatisch in die Dropbox synchronisiert. Änderungen, die man unterwegs in der Dropbox vornimmt, werden auf den Mac zurück synchronisiert. Das alles klappt 1A.<br />
<a href="http://www.holgerkrupp.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/Screenshot-2009-10-21-um-20.41.28.png" rel="lightbox[142]"><img src="http://www.holgerkrupp.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/Screenshot-2009-10-21-um-20.41.28-300x228.png" alt="terminal" title="terminal" width="300" height="228" class="aligncenter size-medium wp-image-144" /></a><br />
Richtig schön wird es, wenn man mit &#8220;ln -s Quellordner Dropboxordner&#8221; Links anderer Ordner in den Dropboxordner legt, dann nämlich braucht man die Dateien aus den eigentlichen Arbeitsordnern gar nicht verschieben, Mac OS denkt einfach die Dateien wären im Dropboxordner, obwohl sie es gar nicht sind…</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Piraten hoho!</title>
		<link>http://www.holgerkrupp.de/wordpress/2009/08/22/piraten-hoho/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 15:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>.holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>

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		<description><![CDATA[Hab jetzt nen PiratenMac.
Nein, das hat nichts mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.holgerkrupp.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/piratenmac.jpg" rel="lightbox[116]"><img src="http://www.holgerkrupp.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/piratenmac-150x150.jpg" alt="PiratenMac" title="PiratenMac" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-117" /></a>Hab jetzt nen PiratenMac.<br />
Nein, das hat nichts mit der Piratenpartei zu tun. Ich bin Mitglied der FDP und daran wird sich auch nichts ändern.</p>
<p>Wer sich das ganze auch machen möchte kann dies unter Beachtung der beigelegten Lizenz (!) machen: <a href='http://www.holgerkrupp.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/piratenmac.zip'>PiratenMac-Dateien</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>USB Stick automatisch sichern</title>
		<link>http://www.holgerkrupp.de/wordpress/2009/02/12/usb-stick-automatisch-sichern/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 14:57:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>.holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[mlbackup]]></category>
		<category><![CDATA[USB-Stick]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich einen meiner Sticks verloren habe und von den Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich einen meiner Sticks verloren habe und von den Daten dadrauf kein Backup hatte (Schande über mein Haupt) musste eine Lösung her, damit so etwas nicht erneut passiert. Nach einer kurzen Twitterfragerunde mit einigen netten Überlegungen habe ich mich für die Lösung von <a href="http://www.twitter.com/maclemon">@MacLemon</a> entschieden, die auf sein <a href="http://maclemon.at/mlbackup">mlbackup</a> (quasi eine Erweiterung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rsync">rsync</a>) aufsetzt.<span id="more-12"></span></p>
<p>Zuerst musste <a href="http://maclemon.at/mlbackup">mlbackup</a> auf meinem Mac installiert werden, MacLemon bietet dazu einen wunderbaren, ganz einfachen Klickibuntiinstaller, total maclike!</p>
<p> </p>
<p>Mit mlbackup wird eine Beispielkonfiguration mitgeliefert, die ich modifiziert und unter einem angepassten Namen gespeichert habe. Hier der unkommentierte Code, den ich in der Datei &#8220;~/Documents/USB-Backup/snowball1.mlbackupconf&#8221; habe:</p>
<p> </p>
<blockquote><p>MLbackupName=&#8221;Backup-USB&#8221;</p>
<p>MLbackupCount=2</p>
<p>MLsourcePath=&#8221;/Volumes/SNOWBALL1&#8243;</p>
<p>MLdestPath=&#8221;$HOME/Documents/USB-Backup/SNOWBALL1&#8243;</p>
<p>MLadminEmail=&#8221;"</p>
<p>MLuseGlobalExclusions=1</p>
<p>MLconfigExcludeFrom=&#8221;"</p></blockquote>
<p> </p>
<p>Hier wird also der Stick &#8220;SNOWBALL1&#8243; in meinem Dokumenteordner gespeichert, wobei zwei Kopien aufbewahrt werden (ich will mich ja nur vor Datenverlust durch verlieren schützen). Die Konfiguartionsdatei selber liegt auch im Dokumenteordner, damit ich dort einfach ran kann, wenn ich was ändern möchte.</p>
<p> </p>
<p>Ein Test über das Terminal mit </p>
<p> </p>
<blockquote><p>&#8220;mlbackup /Users/holgerkrupp/Documents/USB-Backup/snowball1.mlbackupconf&#8221;</p></blockquote>
<p> </p>
<p>legt in meinem vorbereiteten Verzeichnis &#8220;~/Documents/USB-Backup/&#8221; ein Unterverzeichnis mit Datum und Zeit an, wann das Backup erstellt wurde.</p>
<p> </p>
<p>So weit so gut, nun musste das ganze noch automatisiert werden, denn schon am nächsten Tag hätte ich sicher nicht mehr dran gedacht regelmäßig Backups zu machen.</p>
<p> </p>
<p>Dazu habe ich mir (auch nach Tipp von MacLemon) in meinem Verzeichnis &#8220;~/Library/LaunchAgents/&#8221; eine Datei &#8220;at.maclemon.mlbackup.snowball1.plist&#8221; mit folgendem Inhalt angelegt:</p>
<p> </p>
<blockquote><p>&lt;?xml version=&#8221;1.0&#8243; encoding=&#8221;UTF-8&#8243;?&gt;</p>
<p>&lt;!DOCTYPE plist PUBLIC &#8220;-//Apple//DTD PLIST 1.0//EN&#8221; &#8220;http://www.apple.com/DTDs/PropertyList-1.0.dtd&#8221;&gt;</p>
<p>&lt;plist version=&#8221;1.0&#8243;&gt;</p>
<p>&lt;dict&gt;</p>
<p><span> </span>&lt;key&gt;Label&lt;/key&gt;</p>
<p><span> </span>&lt;string&gt;at.maclemon.mlbackup.snowball1.plist&lt;/string&gt;</p>
<p><span> </span>&lt;key&gt;ProgramArguments&lt;/key&gt;</p>
<p><span> </span>&lt;array&gt;</p>
<p><span> </span>&lt;string&gt;/usr/local/bin/mlbackup&lt;/string&gt;</p>
<p><span> </span>&lt;string&gt;/Users/holgerkrupp/Documents/USB-Backup/snowball1.mlbackupconf&lt;/string&gt;</p>
<p><span> </span>&lt;/array&gt;</p>
<p><span> </span>&lt;key&gt;WatchPaths&lt;/key&gt;</p>
<p><span> </span>&lt;array&gt;</p>
<p><span> </span>&lt;string&gt;/Volumes&lt;/string&gt;</p>
<p><span> </span>&lt;/array&gt;</p>
<p>&lt;/dict&gt;</p>
<p>&lt;/plist&gt;</p>
<p> </p></blockquote>
<p>Und über das Terminal mit &#8220;launchctl load ~/Library/LaunchAgents&#8221; alle LaunchAgents meines Benutzers neu geladen.</p>
<p> </p>
<p>Dieser LaunchAgent guckt nun die ganze Zeit nach, ob sich was in /Volumes ändert und wenn ja, dann versucht er SNOWBALL1 zu backupen (wie man sieht wird die mlbackup Konfigurationsdatei aufgerufen).</p>
<p> </p>
<p>Link zum Thema: <a href="http://maclemon.at/mlbackup">http://maclemon.at/mlbackup</a></p>
]]></content:encoded>
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